Die Entlastungszeit

Ein bis drei Tage vor der eigentlichen Fastenzeit – ein MUSS
Entlasten bedeutet sanfte körperliche und mentale Umstellung und Einstimmung.

Weniger ist mehr. Nützen Sie die Zeit, um ihren Körper langsam an die Fastenzeit heranzuführen. Essen Sie nur wenig und einfach, gerade so viel, dass sie satt werden. Ein warmer Hirsebrei zum Frühstück, eine dicke Gemüsesuppe zur Mittagszeit und Pellkartoffeln mit Quark zum Abendbrot. Vielleicht haben Sie auch Lust auf Naturreis mit gedünstetem Gemüse? Ein Stück Obst zwischen den Mahlzeiten oder eine Hand voller Nüsse? Leicht und bekömmlich soll es sein.

Wichtig ist Leinsamen zu den Mahlzeiten (jeweils 1EL). Rühren Sie diesen in Naturjoghurt oder Apfelmus ein und trinken sie reichlich Wasser dazu. Die Leinsamen quellen im Darm auf, binden mit ihrem Schleim Giftstoffe und sorgen für eine weiche Darmfüllung.

Meiden Sie schwerverdauliches wie Fleisch, fettige Speisen, Kohlenhydrate aus Weißmehlprodukten wie z.B. Nudeln, Süßspeisen und Kuchen. Kaffee, Schwarztee und Alkohol sollten Sie schon eine Woche vorher weglassen bzw. langsam reduzieren. Sollte der Kaffee für Sie kein Genussmittel, sondern schon zum Suchtmittel geworden sein, dann sollten Sie nicht nur langsam den Kaffeeverzehr reduzieren, sondern auch mit einem guten Säure-Basenpulver (mein Favorit: Basen Mineralmischung von Töth) ihren Körper unterstützen, umso geringer sind die Umstellungsproblem zu Beginn der Fastenzeit.

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Genauso wichtig ist es sich geistig-mental einzustimmen.

Zum ersten Mal fasten, bedeutet jede Menge neue Erfahrungen zu sammeln. Aber auch für die alten „Fasten-Hasen“ bedeutet Fasten immer eine besondere mentale Beschäftigung mit sich selbst und seinem Körper. Wichtig ist die optimale geistige Vorbereitung, um das Fasten als eine positive Selbsterfahrung zu erleben. Ziel ist es, neben den physischen Aspekten von Entgiftung und Regeneration, auch einen Aufbau eines positiven Lebensgefühls und damit verbunden eine zukünftige gesündere Ernährungsweise zu erreichen.

Erledigen Sie die noch wirklich wichtigen Dinge z.B. Arbeiten, Telefonate und Einkäufe vor dem Beginn ihrer Fastenzeit. Unwichtiges kann auf die Zeit danach verschoben werden. Hektik und Alltagsstress sind bei der Entlastungsphase und dem Fasten kontraproduktiv.

Freuen sie sich auf Ruhe und die Zeit für Sich!

Gedanken zur Einstimmung:

  • Ich habe mich zum Fasten entschlossen, ich weiß, dass ich es kann.
  • Ich bin neugierig, wohin die Reise geht. Ich habe mich freiwillig dazu entschlossen und bin voller Vertrauen, dass es eine gute Reise wird. Die Natur führt mich, auf sie kann ich mich verlassen.

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